Sie stand stets für Aufbruch und führte mit ihrem Gatten Josef Welser ein Hammerwerk zu einem europäischen Industrieunternehmen. Gerade deshalb war sie sich auch ihrer Wurzeln bewusst. Ihr Haus stand offen für bedeutende Anlässe wie die Verschmelzung von Eisenstraße und Ötscherland. Mit ihrer Unterstützung sind viele Projekte in den Gemeinden leistbar geworden. Ihr Herz war immer offen für das Schmiedehandwerk, ob bei Wettbewerben oder in der Lehrlingsausbildung. Frau Welser war durch und durch „Schwarze Gräfin“ – mit dem 340-jährigen Familien-Stammbaum auch im historischen Sinn.