Er repräsentierte die Zunft der Schmiede und war Mitglied der Frauenzeche, welche ihre Wurzeln im 15. Jahrhundert hat. Als Hammerherr setzte er sich mit seinem Bruder für die Öffnung des Fahrngruberhammers und neue Nutzung als Schauschmiede ein. Das war echte Pionierarbeit und es wurde damit mehr Bewusstsein für die Zeit der Schwarzen Grafen geschaffen als durch so manch anderes “teurere” Vorhaben. Tausende Besucher konnten gute Laune erwerben und wussten danach Bescheid um das Wesen der Region Eisenwurzen.