Eisenstraße. Rund 50 Vertreter:innen aus Betrieben, Gemeinden und regionalen Organisationen trafen sich kürzlich im Begegnungszentrum von Welser Profile in Gresten zum ersten von drei Regionsworkshops. Das erklärte gemeinsame Ziel ist es, Maßnahmen zu definieren um unsere Region als Wirtschaftsstandort nachhaltig weiterzuentwickeln.
Mit dem aktuellen LEADER-Projekt „Gemeinschaftsprojekt 24 – kooperative Standortentwicklung“ soll ein Umfeld geschaffen werden, das Unternehmensgründungen und -ansiedlungen erleichtert, Arbeitskräfte in der Region hält und neue Investitionen fördert.
Eisenstraße-Obmann Werner Krammer eröffnete die Veranstaltung mit einer klaren Botschaft: „Unsere Region hat enormes Potenzial – nicht nur als Lebens-, sondern auch als Wirtschaftsraum. Damit wir im Wettbewerb um Fachkräfte, Investitionen und Innovationen bestehen, braucht es ein gemeinsames Verständnis, wofür wir stehen und wohin wir wollen. Dieser Workshop ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.“
Impulse aus bisherigen Projekten wie Get the Most und Gründung findet Stadt sowie ein Keynote-Vortrag von Standortmarken-Experte Mag. Karl Hintermeier (Agentur message) lieferten wichtige Denkanstöße. In interaktiven Workshop-Formaten wurden Stärken der Region identifiziert, Zielgruppen definiert und erste Ideen zur Positionierung diskutiert.
Zum Abschluss wurden die Ergebnisse zusammengeführt, priorisiert und gemeinsam nächste Schritte vereinbart. Der Workshop klang in entspannter Atmosphäre beim Networking aus.